Fallbeispiele 
Josef Reinthaler 
 
  
Besonders interessant waren immer jene Fallbeispiele, die Martin von seinem Großvater direkt oder indirekt zu hören bekam ...
 
Nun eine kleine repräsentative Auswahl aus weit über 10.000 Fällen (Brunnensuche und Schlafplatzuntersuchungen)

1 - Wasseradernstrahlung verursacht Brustkrebs

Der Schwager einer Frau, die an Brustkrebs erkrankt war, beauftragt meinen Vater zu einer Schlafplatzuntersuchung. Mein Vater führt die Schlafplatzuntersuchung durch und findet tatsächlich einen sehr schädlichen Wasseradern-Verlauf im Bett der Frau.

Rat: Sofortige Bettumstellung. Der Ehegatte dieser Frau hält überhaupt nichts vom Rutengehen und dass eine Bettumstellung völlig unsinnig sei. Er selber werde aber, obwohl er nicht daran glaube, den Schlafplatz mit seiner Gattin nicht tauschen. Außerdem äußert er sich vor allen Anwesenden äußerst abschätzig über seine Gattin (Soll arbeiten dieses "Drum". , etc.). Nach einiger weiterer derartiger Äußerungen verliert mein Großvater die Geduld und wendet sich an diesen Mann u.a. mit den Worten: "Wenn deine Gattin aufgrund deiner Verstocktheit gestorben sein wird, dann sollst du dir einen Grabstein kaufen, wo drauf steht . --Ich habe meine Gattin ins Grab gebracht !-- " Der Schwager, der meinen Großvater dann wieder nach Hause gebracht hat, hat noch zu ihm gesagt, dass er gehofft hat, dass einmal irgend jemand diesem Menschen Einhalt gebietet und er Gott während der Worte meines Großvaters gebeten hat, diesem Mann noch mehr ins Gewissen zu reden. Nach zwei Jahren, so berichtet der Schwager, war die Frau wieder gesund und der Mann war völlig ausgewechselt und ein liebevoller Gatte. (Anm.: man hat auch die Pflicht, manchmal tiefer ins Privatleben der Menschen einzugreifen, als einem eigentlich lieb ist)


2 - Kinderlosigkeit

Großvater wurde zu einem Ehepaar geholt. Nach der Schlafplatzuntersuchung sagt er zu ihnen. In diesem Bett werdet ihr keine Kinder bekommen. Die beiden bestätigen dies umgehend. Seit über 9 Jahren wünschen sie sich bereits ein Kind, jedoch ohne Erfolg.

Rat: Bettumstellung für beide Personen. Nach der Bettumstellung erfährt Großvater, dass die Frau zwei Monate danach bereits schwanger geworden ist. Anm.: Das betrifft natürlich nur jene Paare, welche ansonsten durchaus Kinder bekommen könnten, dies aber aufgrund der "Dauerbelastung" auf einem erdstrahlen-belasteten Platz nicht möglich ist. Eventuell von Interesse ist ein Hinweis auf eine gute Kinderwunschseite wie http://www.bambiona.de/ oder ein entsprechendes e-book: http://www.bambiona.de/thema/beste-zeit-um-schwanger-zu-werden


3 - Menstruationsbeschwerden

Großvater beurteilte auch die Strahlenschäden auch am Körper der Menschen. Einmal kam ein junges Mädchen zu ihm, welches von der Mitte abwärts unter negativem (Wasser-)Strahleneinfluss litt. Nach der "Art der Strahlung" bemerkt er, dass es hier oft zu Menstruationsbeschwerden kommen kann. Dies wird vom Mädchen umgehend bestätigt. Großvater stellte jedoch nie eine Diagnose ! Menschen, die bereits unter negativem Störzoneneinfluss leiden bzw. ein hohes Krankheitsrisiko aufweisen, werden immer zu ihrem Hausarzt geschickt, damit dieser eine Diagnose stellen kann. Natürlich ist es auch für den Arzt nicht unwichtig zu wissen, ob der Patient "gut oder schlecht" liegt. Man kann eine Behandlung dann einfach besser abstimmen. Dosierung der Medikamente, etc.

Rat: Kleine Bettumstellung und die Schmerzen müssten bald verschwinden. (Anm.: Überdeutliche Menstruationsbeschwerden können durchaus auch durch Einwirkung von Erdstrahlen zustande kommen).


4 - Beschwerden nach Wohnungswechsel

Bei einem Ehepaar, bei dem Großvater bereits eine Schlafplatzuntersuchung vorgenommen hatte, gab es früher keine gesundheitlichen Probleme. Auch der Schlafplatz war von schädlichen Strahlenbelastungen weitgehend frei. Trotzdem bekam die Frau nach einiger Zeit diverse Beschwerden. Großvater wurde wieder zu einer Untersuchung eingeladen. Er stellte fest, dass der an sich strahlenfrei Schlafplatz jetzt teilweise (im Bereich der Frau) belastet war. Es gibt ja die Möglichkeit, dass besonders Wasseradern manchmal (sehr selten) ihren Wasserlauf auf natürliche Weise oder auch durch Sprengungen in näherer Umgebung ändern können. Dies war aber hier nicht der Fall. Der Übeltäter wurde jedoch entlarvt: es war der Hometrainer. Dieser war mit einer Art "Magnetscheibe" bestückt, welche die Wasseradernstrahlung um ca. 1 Meter in Richtung Bett verschoben hat. Eine derartige Verschiebung wirkt sich höchstwahrscheinlich auch auf die unter- und oberhalb befindlichen Schlafstätten aus. (Anm.: besonders in Hochhäusern ergibt sich hier ein großes Problemfeld)

Rat: Entfernung des Hometrainers aus dem Schlafzimmer


5 - Kind bekommt Krebs über Curry-Kreuzung

Bei einer Schlafplatzuntersuchung wurde festgestellt, dass das Bett der Eltern in Ordnung war. Das Kinderbett war jedoch direkt auf einer Curry-Kreuzung aufgestellt. Das Kind hatte Krebs. Es ist jedoch sehr selten, dass Menschen nur auf einer Curry-Strahlen-Stelle Krebs bekommen. Fast immer ist auch eine Wasserader daran beteiligt. In diesem Fall war es jedoch nicht so.

Rat: Sofortige Bettumstellung des Kindes, damit die Krebstherapie der Ärzte wirken kann


6 - "Bei Gewitter nie an einem bestimmten Baum vorbeigehen"

Ein sehr alter Fall und einer der ersten "Fälle" von Großvater Josef. Wahrscheinlich im Jahr 1975 in einem Nachbarort von Lembach. Die Geschichte ist noch einigen bekannt, diese wird daher aus persönlicher Rücksichtnahme nicht genauer beschrieben. Großvater wird von einem Arbeitskollegen (der Papierfabrik Obermühl) zu einem Bauernhaus geholt, wo die Bäuerin gerade an Krebs gestorben ist. Er hat sowohl außerhalb des Hauses als auch innerhalb eine genaue Untersuchung vorgenommen (damals kannte er nur die Wasserstrahlen). Er stellte fest, dass die verstorbene Bäuerin genau auf dieser Seite des Bettes gelegen haben musste, und zwar auf einer sehr aggressiven Wasserader. Der Ehemann hielt überhaupt nichts von dem "Geschwätz".

Rat: Großvater hat dann noch zum Abschluss gesagt, dass, wenn er schon selber nichts darauf hält, wenigstens nicht seine nächste Gattin oder seine Kinder in dieses Bett legen soll. Und wenn er auch das nicht befolgt, dann soll er wenigstens bei Gewitter nie an einem bestimmten Baum (mit extremer Blitzeinschlagsgefahr aufgrund Wasseradernkreuzung) vorbeigehen, wenn ihm sein Leben lieb ist. Der Mann hielt natürlich nichts darauf und so ging man auseinander. Der Mann hat dann trotz der Warnung eines seiner Kinder in das Bett gelegt. Dieser Sohn verstarb einige Jahre später kaum 10jährig ebenfalls an Krebs. Insgesamt 5 Jahre nachher ging dieser Bauer bei Gewitter an besagtem Baum vorbei und wurde zusammen mit einigen Rindern vom Blitz erschlagen. Die Kinder dieses Bauern holten Großvater auch später noch zur Feststellung guter Bauplätze bzw. zum Brunnensuchen. (Anm.: dies ist wirklich ein ganz besonderer Fall, da hier auch eine Art Hellsicht künftiger Dinge mit eine Rolle zu spielen scheint. Es kann aber auch nur Zufall gewesen sein.)


7 - Kind kann nicht "ausgetragen" werden

Zu einem Ehepaar sagte Großvater nach der Schlafplatzuntersuchung: "Wenn hier eine Frau schwanger wird, dann kann sie das Kind nicht austragen". Diese Aussage wurde sofort bestätigt, da die Frau bereits mehrmals schwanger war und das Kind nicht austragen konnte. Der Frau wurde jetzt ein guter Schlafplatz gezeigt. Ein Arzt sagte ihr, dass wahrscheinlich sogar Verdacht auf Krebs bestünde und man vorsichtshalber die Gebärmutter entfernen sollte. Die Frau hatte bis zum Besuch von Großvater dem Arzt nicht zugestimmt. Auch nachher sagte sie dem Arzt, der weiterhin auf die Entfernung der Gebärmutter drängte, sie wolle noch drei Monate warten, ob sie vielleicht doch ein Kind bekomme. Wenn nicht, dann wolle sie der Operation zustimmen. Nach 3 Monaten fand der Arzt keine verdächtigen Veränderungen mehr im Gebärmutterbereich. Nach einem Jahr wurde die Frau schwanger und das Ehepaar erhielt das lange ersehnte Kind.


8 - Probleme nach Umzug in neues Haus

Ein Ehepaar hatte vorher in einem anderen Haus gewohnt und sie hatten Kinder bekommen und auch keine gesundheitlichen Probleme. Nach dem Einzug in ein neues Haus hatte es mit der Leidensgeschichte der Frau begonnen, die ihre Probleme (fälschlicherweise) darauf zurückgeführt hat, dass die Kinder evtl. schuld. waren. Nach einem halben Jahr im neuen Haus war die Frau krank, nach eineinhalb Jahren (so schnell passiert dies eher selten) hatte die Frau Krebs. Die Strahlenbelastung an diesem Ort war sehr agressiv. Wenn jemand so schnell Krebs auf einer belasteten Stelle bekommt, gibt es bereits vorher enorme anderweitige Probleme, meistens auf der Beziehungsebene. Aber auch starker Streß und falsche Ernährung spielen oft mit.

Rat: Natürlich Bettumstellung. Keine Rückmeldung zu diesem Fall. (Anm.: Rückmeldungen kommen jedoch nur in seltenen Fällen)


9 - Fälle generell

Großvater hat die Personen, denen er eine Schlafstelle untersucht hat oder wo er einen Brunnen gesucht hat, nie darum gebeten, positive oder negative Rückmeldungen zu geben (im Gegensatz zu anderen Rutengängern, welche dies ausdrücklich von ihren Kunden zu wissenschaftlichen oder statistischen Zwecken verlangen). Es hat ihn aber natürlich gefreut, wenn hin und wieder ein positiver Brief gekommen ist .. Dass seine Expertise sehr oft die richtige war, kann man daran erkennen, dass nach 20 Jahren oft die Kinder der Eltern gekommen sind und um die Untersuchung eines guten Bauplatzes oder einer neuen Wohnung ersucht haben. Erwähnenswert ist vielleicht auch, dass Großvater nie Geld für eine Schlafplatzuntersuchung verlangt hat, obwohl dies oft sehr anstrengend ist, die eigene Gesundheit strapaziert und manchmal mit Hin- und Rückfahrt einen ganzen Tag dauern kann. Nur freiwillige Spenden.


10 - Unausstehlicher Gemeindebeamter

Einmal wurden die Amtsräume einer Gemeindestube untersucht. Großvater hat dann bemerkt, dass derjenige, der auf diesem strahlenbelasteten Platz sitzt, der Unausstehlichste von allen Gemeindeangestellten sein muss. Diese Aussage wurde bestätigt. Großvater konnte sich nicht mehr erinnern, ob derjenige auch anwesend war. (Anm.: Immer gefährlich solche klaren Aussagen zu treffen ;-)


11 - Keine Wasser- und Erdstrahlen und doch krank !

Einmal hat Großvater in unserer Heimatgemeinde eine Familie besucht und deren Schlafstellen untersucht. Dieser Fall dürfte ein geradezu klassischer Fall in unserer heutigen Zeit sein: In keinem der Schlaf- und Arbeitsplätze wurden Wasseradernstrahlungen oder Currystrahlen festgestellt. Jedoch ... im Schlafzimmer der Eltern waren zwei Elektro(Quarz-)Wecker im Nahbereich des Bettes und mit Ziffernzielrichtung Bett aufgestellt. So gelangte das Ehepaar unter den schädlichen Einfluss dieser Elektrosmog-Strahlung.

Die Ehefrau hatte auch bereits entsprechende Schmerzen in den Unterschenkeln, da sie zum Glück instinktiv mit dem Kopf der Strahlung ausgewichen ist, aber damit ihre Füsse in den Negativ-Zonen-Bereich befördert hat. Ihr Ehemann hat nachher auch (scherzhaft) auf die etwas unnatürliche Schlafhaltung seiner Gattin hingewiesen. Außerdem war im Schlafbereich der Lichtschalter direkt hinter dem Kopf des Ehemannes angebracht. Ein Netzfreischalter war ebenfalls nicht installiert.

Im Kinderzimmer befand sich die Tochter unter dem sehr negativen Einfluss von zwei Elektro(Quarz-)Weckern, welche direkt vor ihrem Kopf standen mit Ziffernzielrichtung ebenfalls Kopf. Großvater erklärte den Eheleuten, dass das Kind aufgrund dieser Gegebenheiten wahrscheinlich mit Schmerzen am Gesäßansatz rechnen müsse, was jedoch nur der Beginn sei. Dies wurde umgehend bestätigt. Die gesamte Familie befand sich außerdem in ihrem Wohn- und Arbeitsbereich im Einflussbereich weiterer Negativ-Strahlungen, wie Dimmer hinter der Couch, einer älteren abstrahlenden Wand-Uhr, einem alten 50-Hz-Fernseher in der Küche und einer Schreibtischlampe-mit-Trafo.

Fazit: Man sieht bei diesem exemplarischem Fall, wo aufgrund rechtzeitiger "Vorsorgeuntersuchung" noch keine gravierenden gesundheitlichen Probleme aufgetreten sind, dass Wasser- und Erdstrahlen in unserer hochtechnisierten Zeit längst nicht mehr die alleinigen Missetäter bei einer Unzahl von Krankheiten sind, welche durch Rutengeher aufgedeckt werden können. Natürlich braucht man auf die Annehmlichkeiten der o.a. Geräte im Normalfall nicht verzichten.

Es geht jedoch darum, dass die meisten Geräte in einem "Sicherheitsabstand" zum Menschen aufgestellt werden müssen. Das gilt auch für Großanlagen wie Handysender, etc. Den Sicherheitsabstand sollte im Normalfall der Radiästhet bestimmen, welcher die negative Abstrahlung dieser Geräte misst und dann eine Empfehlung abgibt. Bei manchen Geräten (wie ältere Uhren, Radiowecker, bestimmte Standardwecker, alte Fernseher, etc.) ist auch die Ausrichtung (z.B. Ziffernzielrichtung) beim Aufstellen von entscheidender Bedeutung.


12 - "Hier gibts kein Wasser"

Gemeinde Wegscheid. Großvater wurde wieder einmal gebeten, festzustellen, wo ein Wasserlauf war. Man konnte auch schon sehr gut die große Brunneneinfassung erkennen. Er arbeitete daher sicherheitshalber ein weiteres Mal an seiner Feststellung des Wasseradernverlaufs. Zum Schluss sagte er zum Gemeindebeauftragten: "Hier gibts kein Wasser". Dieser sagte ihm, er müsse sich ganz sicher irren, denn dort sei ja ein gewaltiger Brunnen mit Wasser und außerdem waren hier sechs verschiedene Rutengänger und zwei Geologen am Werk, die das Wasser ordentlich erkannt hätten. Großvater blieb jedoch bei seiner Behauptung, dass in diesem Brunnen jedenfalls kein Wasser sei. Der Mann gab ihm schließlich recht. Der Brunnen sei trotz übereinstimmender Expertise der vorgenannten Personen staubtrocken ! Nun ist das Brunnensuchen sicherlich eine schwierige Sache. Auch Großvater empfahl jedem Brunnenbauer, sich mehrere Rutengänger zu holen, damit die Treffsicherheit steigt. 

Denn 100%ig sicher ist in diesem Bereich kaum ein Rutengänger, besonders bei sehr tiefem Wasserlauf und geringer Wasserführung und die Kosten sind erheblich, falls nicht das gewünschte ERgebnis eintritt.  Neben der Bestimmung der richtigen Bohrstelle ist ja auch die Feststellung der Tiefe und die Ergiebigkeit des Brunnens von zentraler Bedeutung für eine Brunnen-Aushebung. Hier können die Kosten sehr schnell ohne entsprechende Wasserausbeute in die Höhe schnellen. (Anm.: Eines ist jedoch sicher: Wer ein ausgezeichneter Brunnensucher mit sehr hoher Trefferquote ist, dem kann man auch bei Schlafplatzuntersuchungen etwas zutrauen. Besser ist aber immer jemand, welcher auch auf dem Gebiet der Schlafplatzuntersuchung ein langjähriger Profi ist.)


13 - Die Füße auf dem Tisch

Eine Untersuchung in einer Computerfirma in Linz: Großvater stellte fest, dass derjenige der hier auf diesem Platz sitzt, die Füße immer auf dem Tisch haben müsse, da er ansonten die Schmerzen in den Beinen nicht aushalten würde. Die Mitarbeiter beginnen zu lachen, denn es ist der anwesende Chef, der dieses Verhalten zeigt und auch sofort zugibt, dass er immer an diesem Platz starke Schmerzen in den Beinen hätte. (Anm.: manchmal staune ich wirlich noch immer über derartige beinahe "hellsichtige" Aussagen)


14 - Erdstrahlen und Selbstmord

Heute (23. Mai 2002) erzählt Großvater beim Mittagessen seinem Sohn Josef anlässlich des tragischen Selbstmordes einer 10jährigen Schülerin in der Steiermark (aus TV und Radio), dass er vor ca. 15 Jahren in Aigen von jemanden zur Schlafplatzuntersuchung geholt wurde. Nachdem er eine bestimmte Stelle ausgemutet hatte, sagte er mit in seiner direkten Art: "Derjenige, der hier schläft, dem wird das "Radl im Kopf durchgehen", der wird es einfach nicht mehr aushalten und sein letzter Ausweg wird sein, dass er sich aufhängt."  Auf seine Aussage gab es keinen Kommentar seines Kunden.

Als Großvater dann vom Kunden zurückgefahren wurde, hat er ihn gefragt, was denn ist. Der Kunde hat dann gesagt, dass er gar nicht mehr richtig Auto fahren könne, weil das, was gesagt wurde, bereits eingetroffen ist. Großvater erläutert diesen Fall genauer: "Wenn jemand auf einer breiteren Wasserader mit Strömungsrichtung Kopf liegt, dann bekommen diese Menschen meist keine organischen Krankheiten, sondern sind seiner Erfahrung nach oft depressiv und selbstmordgefährdet. Auf die genaue Nachfrage hin, ob er schon mehrere Selbstmörder gefunden habe, die unter einem schädlichen Schlafplatz leiden, sagte er, dass er mindestens 20 bis 30 Selbstmörder nachträglich auf diesen Plätzen gefunden habe und er sich nicht erinnern kann, jemanden gefunden zu haben, der nicht auf einer solche Stelle gelegen hat.

Fazit: Auch Psychotherapeuten, Psychiater, etc. sollten den Kontakt mit erfahrenen Rutengehern nicht scheuen, besonders bei jenen Fällen, wo augenscheinlich kein Therapieansatz Besserung bringt.


15 - Brustkrebs

Dezember 2002 - Frau hat Brustkrebs. Es wurden keine Belastungen aus Erdstrahlen bzw. Wasseradern festgestellt. Jedoch befand die Frau im Einflussbereich von zwei schädlichen Quartz-Weckern sowie zwei alten 50-MHz-Fernsehern. Da der Brustbereich generell sehr empfindlich und anfällig ist, genügten diese Elektrosmog-Einflüsse, um die Krankheit sehr zu begünstigen bzw. auszulösen.

Fazit: Alte Fernseher mit 50-MHz gegen neue 100-MHz-Geräte tauschen. Quartzwecker in großem Sicherheitsabstand vom Schlaf- und Arbeitsplatz aufstellen sowie nicht in direkter Ziffernrichtung platzieren.


16 - Bettnässer auf geopathogenen Zone

Vor ca. 20 Jahren (also ca. 1984). Bei einer Familie in der Gegend von Feldkirchen. Die zwei Töchter im Volksschulalter hatten dauerhafte Probleme mit Bettnässen. Die beiden Kinder wurden schon einige Zeit zu diversen Ärzten geschickt, jedoch ohne Erfolg. Die Mädchen standen bereits knapp vor der Einlieferung in eine Nervenklinik und hatten wegen ihrer Krankheit auch von den engsten Angehörigen aus Unverständnis einiges zu erdulden. Fünf Tage nach der Bettumstellung war das Bettnässen der beiden Kindern verschwunden. Vor ca. 2 Jahren (2002 oder 2003) kam eine der beiden Töchter zu Großvater, um sich ihrerseits die Eigentumswohnung ausmuten zu lassen. Sie bedankte sich jetzt noch einmal für das damalige Ausmuten der Wohnung. Eine traumatische Kindheitserfahrung, die gar nicht so selten vorkommt.


17 - Stalluntersuchung

April 2003 - Der Besitzer einer großen Landwirtschaft ca. 30 Kilometer vor Passau lässt seinen Stall untersuchen. Großvater geht zuerst außen herum. Er erklärt den Besitzern, dass es in diesem Stall nur hier exakt in diesem Bereich Probleme geben könne, da sich dort zwei Wasseradern vereinigen (ungeheuer starke Strahlung, stärker als die typische Wasseradernkreuzung). Der Landwirt bestätigt dies, da in dieser Box die besten Milchleistungskühe nach kurzer Zeit verenden. Die letzte Kuh, die hier gestanden sei, liegt in einer anderen Box und erholt sich gerade ein wenig. Kühe, die auf diesen extrem belasteten Platz gestellt werden, werden quasi von einem Tag auf den anderen krank.

Fazit: Nicht nur für Menschen sind Störzonen unzumutbar, auch für Tiere. Und hier besonders für den Bereich der Nutztierhaltung. Diese Tiere können oft aufgrund einer nicht artgerechten Tierhaltung (eingepfercht in engste Boxen) nicht mehr ausweichen, falls sie diesen "Erdstrahlenaufspür"-Instinkt überhaupt noch haben als stark domestizierte Tiere. (Tiere in freier Wildbahn erkennen diese Plätze sofort und weichen ihnen aus.) Auch Nutztiere haben ein Recht auf eine artgerechte und liebevolle Behandlung und auf einen guten nicht belasteten Aufenthaltsort. Durch ihr Fleisch (Tabuthema !!) und ihre Produkte versorgen sie uns Menschen mit Nahrung. Die Landwirte sollen sich dem Thema "Erdstrahlen und Nutztierhaltung" also nicht nur wegen der Profitmaximierung widmen. Auch die Tiere sind eine gewollte Schöpfung Gottes und somit gut zu behandeln!


Woran man einen besonders begabten Rutengänger erkennt ...

Drei kuriose Bestimmungsmethoden für die Fähigkeiten eines Rutengängers. Im Laufe seiner vielen Jahre kam mein Großvater mit allerlei Leuten zusammen. Drei Aussagen von unterschiedlichen Personen waren ihm noch in guter Erinnerung:

a) Einen außergewöhnlichen Rutengänger erkennt man am Handlinienverlauf. Der Haupthandlinienverlauf sowohl der linken als auch der rechten Hand müssen die identische Form einer dreizackigen Gabel aufweisen. Bei meinem Großvater voll ausgebildet.

b) Eine alte Hebamme hat zu ihm gesagt, dass man einen wirklich außergewöhnlichen Rutengänger daran erkennt, dass er als kleines Kind einen Wasserkopf gehabt haben müsse. Diese Aussage stimmt: Großvater wäre daran beinahe gestorben lt. seiner Mutter.

c) Ein Physiker der Voest hat mit ihm ein Experiment gemacht, wonach bei Berührung durch eine Person sofort die Fähigkeit des Rutengängers aufgrund einer Art Kurzschluss gestoppt werden müsse. Auch das traf bei meinem Großvater zu. Der Physiker war ziemlich beeindruckt und hat gesagt, dass bei ihm "beide Pole gleich seien", was nur bei ganz wenigen Rutengehern vorkomme.

Inwieweit solche Aussagen jedoch generelle Gültigkeit haben, sei dahingestellt. Es dürfte sicherlich noch viele Kriterien geben, an denen man einen guten Rutengänger erkennt. Bis zu einem gewissen Grad kann man diese Fähigkeit ja auch in Rutengeherkursen erlernen. Es muss nicht alles in die Wiege gelegt werden.

(Anm.: Agressive Strahlungen entstehen auch oft dadurch, dass die Strahlung durch bestimmte Schichten wie Granit hindurchgehen muss, um an die Oberfläche zu gelangen. Das verstärkt diese Strahlen enorm. Auch die Bauweise unserer heutigen Zeit erhöht oft die Breite und Stärke der Wasseradernstrahlung. Deshalb waren Wasseradern in früheren Zeiten bei weitem nicht so gesundheitsschädlich wie in unseren modernen Zeiten.)

 

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